Werbung / Schon mal bayrische Tapas gegessen? Wir hatten neulich einen bayrischen Brotzeitabend bei uns und dazu gab es natürlich Bayrische Tapas bzw. eine Brotzeitplatte mit bayrischem Fingerfood.
Fingerfood Häppchen: Bayrische Tapas
Wie ihr sicher schon bemerkt habt, können wir uns für zünftige Brotzeit jeder Art sehr begeistern. Ob jetzt im Österreichurlaub eine „Brettljause“ oder daheim eine klassisch, bayrische Brotzeit .. Brotzeit geht einfach immer. Man hat viel auf dem Tisch, jeder kann überall mal rein packen und probieren. Es hat etwas geselliges und das mögen wir sehr gerne.
Passend zur Bremserzeit gab es also kürzlich bei uns mal wieder eine Brotzeitsause aka bayrischer Abend mit ordentlich brotzeittypischen Sachen auf dem Tisch. Vom Obatzten über Radieschen-Dip (Rezept für Radieschen-Dip), Bauernbrot mit gerösteten Zwiebeln, Wurst und Käseplatten, bis hin zu unseren bayrischen Tapas hier .. wir hatten reichlich zu essen. Und diese süßen kleinen Wurstpralinen wollten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Die gingen übrigens ruckzuck weg… gebaut haben wir sie aus Vollkornbrot, der groben Leberwurst und dem Rotgelegten von Cornelius Wurstwaren, Senf und natürlich Gürkchen und Radieschen.
Vor einer Weile hatten wir euch schon mal kleine Wurstpralinen-Türmchen gezeigt, die mit Käse und süßen Senfvarianten gepimpt waren. Die heutige Variante ist etwas „derber“ und „urbayrischer“, aber nicht weniger lecker.
Zutaten
Brotvarianten
- kleine runde Pumpernickel (müsst ihr nicht mehr zuschneiden)
- eckiges Vollkornbrot (hier könnt ihr eure Größe selber wählen bzw. rausschneiden)
Belagvarianten
- Rotgelegter / Weißgelegter
- Leberwurst (grob (fein, whatever))
- Sülze
- Käse
Dekoration
- Gurke
- Radieschen
- Maiskölbchen
Schmiermittel aka Kleber
- Senf
Handwerkszeug
- Messer
- Ausstecher
So funktioniert´s
- Das ist jetzt kein Rezept im klassischen Sinn, sondern mehr als Inspiration oder Idee zu verstehen. Denn eine wirkliche Anleitung dazu gibt es nicht 🙂
- Wir haben einfach verschieden große Formen aus unserem Vollkornbrot gestochen und dann jeweils andere Formen oder Größen an Leberwurst und Rotgelegtem darauf gesetzt. Für den Geschmack und die „Haltbarkeit“ haben wir immer etwas Senf dazwischen gegeben.
- Am Ende mit Radieschen, Gürkchen etc. dekorieren und auf ein Holzbrett setzen. Wirkt mega 🙂
Heißt es eigentlich bayrisch oder bayerisch?
Das haben wir uns beim Schreiben dieses Posts übrigens auch kurz überlegt und uns mal kurz schlau gemacht. Vorab: Es geht beides! Bei Eigennamen wird meistens die Variante mit „e“ benutzt, wie z.B. Bayerischer Wald. Im kulinarischen Bereich wird das „e“ aber meistens verschluckt, was auch einfach vom Dialekt und dem Gesprochenen herkommt, z.B. Bayrisches Weißbier.
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